Canon EOS 70D – Semiprofikamera

Canon EOS 70D – Semiprofikamera

14. Mai 2014 2 Von Lassito
Geschätzte Lesezeit: 13 minutes

Es ist die erste Kamera aus dem Hause Canon, die unsere Redaktion testen darf. Es hat uns wirklich gefreut, als Canon uns zusagte, die EOS 70D zuzusenden, zumal wir allesamt Besitzer von Nikon, Olympus oder Panasonic Kameras sind.

Genau deshalb war dieser Test mehr als genau. Wir wollten ja wissen, wie sich Canon so bedienen lässt und ob auch die Bildqualität dem entspricht, was wir gewohnt waren.

Um nicht immer nur von der Kamera zu sprechen, haben wir uns als Ziel gesetzt im Zuge der Tests immer wieder Tiroler Sehenswürdigkeiten vorzustellen. Dieses Mal geht’s um die Hungerburgbahn, die auf die Seegrube führt. Beides ist in Innsbruck beheimatet und gehört als Wahrzeichen zu Innsbruck.

Aber nun zum Test!

 

EINLEITUNG:

Die Canon EOS 70D soll da zu fotografieren beginnen, wo Hobbyfotografen aufhören. Sie ist eine waschechte Semiprofikamera, die in der Liga einer Nikon D7100 mitspielt oder besser gesagt mit einer solchen verglichen werden will.

Wir haben leider nur eine Nikon D7000, die aber, denken wir, immer noch recht ordentliche Bilder macht und haben diese als Referenz ein wenig herangezogen.

UNBOXING:

Gleich wie bei allen anderen Herstellern lässt sich auch Canon nichts nachsagen und legt der EOS 70D alles bei, was das Herz begehrt. Neben einem Ladegerät natürlich den Akku, einen Trageriemen mit Typenbezeichnung eingestickt sowie das Kitobjektiv 18-55mm mit Bildstabilisator.

Canon EOS 70D - Verpackung - smartcamnews.eu

Canon EOS 70D – Verpackung – smartcamnews.eu

Canon EOS 70D - Body und Kitobjektiv - smartcamnews.eu

Canon EOS 70D – Body und Kitobjektiv – smartcamnews.eu

HANDLING UND VERARBEITUNG:

Die Canon EOS 70D hat für alle Fotografen etwas über. Egal ob Einsteiger, Fortgeschrittener oder Semiprofi. Die EOS 70D macht es allen recht und vereint alles in einer Kamera. Mit der Automatik fotografiert jeder Einsteiger, mit der kreativen Automatik vielleicht Fortgeschrittene und mit dem manuellen Modus alle Profis. So verhält es sich auch bei der Verarbeitung.

Beim ersten Griff zur Canon war ich persönlich voll überrascht. Wie leicht die doch ist obwohl sie mit Objektiv und Akku knapp einen Kilo wiegt. Solch ein Gewicht würde man ihr als Semiprofikamera nicht zutrauen.

Canon EOS 70D - Front - smartcamnews.eu

Canon EOS 70D – Front – smartcamnews.eu

Es mag sein, dass man im Gegensatz zur Nikon D7000 statt Magnesium, Kunststoff verwendet hat, doch ist dieses perfekt verarbeitet. Spaltmaße suchte ich vergeblich. Auch bei einem festeren Griff in der sehr gut ausgebildeten Griffmulde knarzt oder rumort nichts. Die Griffmulde ist wirklich ein Sahnestück. Egal ob große oder kleine Hände, man kann die EOS 70D super angreifen und sicher halten.

Canon EOS 70D - Einstellrad - smartcamnews.eu

Canon EOS 70D – Einstellrad – smartcamnews.eu

Sehr ungewöhnlich war für mich der Aspekt, dass Canon so viele Knöpfe an der Kamera verteilt. So was muss doch unübersichtlich sein, war mein Gedanke. Weit gefehlt, wie ich mir eingestehen muss, denn genau diese Knöpfe ermöglichten es mir schnell die wichtigsten Einstellungen vorzunehmen und immer das Bild zu knipsen das ich wollte.

Canon hat praktischerweise jeden noch so erdenklichen Platz am Gehäuse für Knöpfe, Wählräder oder auch Schalter genutzt.

Neben dem großen Einstellrad auf der linken Seite (von hinten betrachtet), welches die wichtigsten Einstellungsmöglichkeiten beherbergt, P, Tv, Av, M, Auto usw. findet sich auf der Rechten so einiges, was mir sehr gut gefallen hat.

Da gibt’s doch dezidierte Knöpfe für den ISO Bereich, Autofokus, Bildfolge (Einzelbild, Serienbild…) oder die Belichtungsmessung. Oberhalb der Griffmulde natürlich ein Schnelleinstellrad um z.B. die Blende zu verstellen. Leider hat man auf ein zweites Rad verzichtet. Dies schätze ich bei Nikon in dieser Preisklasse sehr.

Canon EOS 70D - Bedienknöpfe - smartcamnews.eu

Canon EOS 70D – Bedienknöpfe – smartcamnews.eu

Schon gewohnt war ich auch den 2. Bildschirm auf der Oberseite, der bei mir sehr oft genutzt wird. Auch dieser hier ist sehr informativ und lässt sich bei Sonnenlicht immer gut ablesen.

Canon EOS 70D - 2. Display - smartcamnews.eu

Canon EOS 70D – 2. Display – smartcamnews.eu

Der 2. Bildschirm ermöglicht es schnelle Einstellungen vorzunehmen ohne die Kamera übermäßig nach vorne kippen zu müssen.

Canon EOS 70D - Monochromdisplay - smartcamnews.eu

Canon EOS 70D – Monochromdisplay – smartcamnews.eu

Ich muss mir eingestehen, dass die Canon hier bei mir einen gewissen Willhaben Effekt hervorruft. Es ist einfach ein leichtes die Einstellungen durch die vielen Knöpfe am Gehäuse durchzuführen ohne lange ins Menü zu müssen.

Canon EOS 70D - Anschlüsse - smartcamnews.eu

Canon EOS 70D – Anschlüsse – smartcamnews.eu

Die Hinterseite ist ebenfalls voll von Knöpfen. Nicht verzagen, auch die sind selbsterklärend. Man findet den Umschalter zwischen Video und Fotomodus mit der Taste „Start/Stop“. Eine AF-On Taste (nutze ich als Fokustaste), Plus- Minustaste, Quickmenütaste, Playtaste (Fotowiedergabe), ein Einstell-Drehrad, das wiederum ein Vierwegekreuz mit Set-Taste beherbergt sowie den Müllkübel für misslungene Bilder. Ich hätte fast die tolle Lock-Taste sowie die Menü und Infotaste vergessen.

Canon EOS 70D - Hinterseite - smartcamnews.eu

Canon EOS 70D – Hinterseite – smartcamnews.eu

Grundsätzlich muss ich sagen liegen diese Tasten allesamt in einem sehr guten Radius um auch mit kleinen Fingern leicht ranzukommen. Einzig das Einstellrad mit dem Vierwegekreuz liegt zu weit unten an der Kamera und ist mit dem Daumen schwer zu erreichen. Insgesamt aber kein Beinbruch.

 

SENSOR / PROZESSOR / ISO UND AUFLÖSUNG:

Als Sensor wird ein APS-C CMOS Sensor (22,5 x 15,0 mm) verwendet der mit 20,2 MP auflöst. Dem Vorgänger, der EOS 60D gegenüber hat man etwas an der Megapixel Schraube gedreht, was der 70D aber nicht schlecht tut.

Als Prozessor werkelt der sehr flotte DIGIC 5+ Prozessor, der für eine sehr gute Ausarbeitung bekannt ist. Der Crop-Faktor beträgt 1,6.

Für den Autofokus ist ein 19 Punkt AF System (Kreuzsensoren) zuständig. Der Autofokus weist aber noch eine Besonderheit auf.

Der sogenannte Dual Pixel CMOS AF, den die Canon EOS 70D schon hat und somit die erste Kamera damit ist, ermöglicht eine schnelle und kontinuierliche Schärfenachführung bei der Aufnahme von Videos. Jeder der Pixel ist mit zwei Fotodioden versehen, die unabhängig voneinander für den Autofokus oder zusammen für die Bildaufzeichnung ausgelesen werden. Zur Auswahl der Fokussierung stehen automatisch der 19 Punkt AF, manuell ein Einzelfeld AF oder einen Zonen AF zur Verfügung, diese lassen sich wiederum separat für Hoch- und Querformataufnahmen auswählen.

Durch den Dual Pixel AF wird die Kamera beim Fokussieren sehr schnell, egal ob mittels LiveView oder per Sucher. Hier muss man Canon wirklich gratulieren. Es ist dem Team gelungen, Schnelligkeit und Treffsicherheit zu garantieren.

Bei den ISO Werten geizt man seitens Canon ebenfalls nicht. Bis zu 25.600 kann die EOS 70D ab und garantiert dem Fotografen auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch hervorragende helle Bilder.

 

SUCHER:

Diesen behandeln wir gerne selbst, denn jeder Fotograf weiß wie wichtig doch der Sucher ist.

Der Sucher, eine Pentaprisma Konstruktion, bietet mit 22mm Austrittspupille und 98% Bildfeldabdeckung alles was man sich nur wünschen kann. Nebenbei bildet er noch eine digitale Wasserwaage ab um nachträglichen Horizontverschiebungen per Programm hintanzuhalten.

 

DISPLAY:

Der zweite Sucher sozusagen. Das Touchdisplay ist dreh- und schwenkbar und mit 7,7 cm (3 Zoll) ordentlich groß. Es ist an der linken Geräteseite mittels eines Scharniers angeschlagen das es ermöglicht das Display in alle erdenklichen Richtung zu schwenken.

Als Displaytyp kommt der EOS ein Clear View II TFT-Display zugute. Das Seitenverhältnis beträgt 3:2 und insgesamt wird mit 1.040.000 Pixeln aufgelöst.

Canon EOS 70D - Display - smartcamnews.eu

Canon EOS 70D – Display – smartcamnews.eu

Die Bildabdeckung beträgt 100%. Auch der Betrachtungswinkel mit 170 Grad geht vollkommen in Ordnung und ist auf Höhe der Zeit.

Die Helligkeit lässt sich in 7 verschiedenen Stufen regeln.

Das Display lässt sich für folgende Kontrollen einstellen.

  • Schnelleinstellungsbildschirm

  • Kameraeinstellungen

  • elektronische Wasserwaage

Canon EOS 70D - Kontrolldisplay - smartcamnews.eu

Canon EOS 70D – Kontrolldisplay – smartcamnews.eu

 

BLITZ:

Bei manchen Kameras lässt man den Blitz schon weg, bei Canon hingegen ist es das AF-Hilfslicht, das weggelassen wird. Der Bordblitz hingegen ist mit dabei und feuert mit mit einer Leitzahl von 12 und einer kürzesten Blitzsynchronzeit von 1/250 richtig ab. Dies reicht für nette, helle Bilder bis ca. 2 Meter Entfernung.

Kompatibel ist der Blitz mit externen E-TTL II mit EX Speedlites oder kabellosen Multi-Flash-Systemen.

BEDIENUNG:

Die Bedienung geht äußerst leicht von der Hand. Grundsätzlich bestätige ich der EOS 70D Einsteigerqualitäten, was die Leichtigkeit der Bedienung betrifft.

Das Menü der Kamera ist in gewissen Punkten äußerst übersichtlich, kann aber, geht man tiefer ins Menü, schon zum Labyrinth werden.

Durch die Anordnung verschiedenster Bedienknöpfe die ich schon unter Punkt Handling beschrieben habe, ist es ein leichtes, ISO Werte, Belichtungsmessung, Auslösegeschwindigkeit (Serienbild High oder Low) usw. zu verändern.

Das Szene Menü beherbergt neben den ganzen Grundeinstellungen noch weitere tolle Features wie Miniaturansicht, Markant, Aquarell, Körniges S/W, Weichzeichner, Spielzeugkamera-Effekt und Fischaugen-Effekt.

Canon EOS 70D - Effektbilder

Geschätzte Lesezeit: 13 minutes

Effektbilder mit der Canon EOS 70D geknipst.

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Durch genau diese Effekte hebt sich die EOS 70D von anderen DSLR ab. Man muss nicht umständlich über den PC Bilder bearbeiten. Es geht sofort an der Kamera. Systemkameras Achtung, die Canon EOS 70D ist im Anflug. Doch überzeugt euch selbst.

 

OBJEKTIV:

Canon bietet, wie andere auch, die EOS 70D im Set mit dem Objektiv Canon EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS STM an. STM steht hierbei für Stepping-Motor und bezeichnet die Art des Fokusantriebs. Bei Videoaufnahmen führt dieser den Fokus weich und praktisch geräuschlos nach. Wer es probiert hat weiß, von was wir reden.

Insgesamt lässt sich das Objektiv bzw. die Brennweiteneinstellung geschmeidig bedienen. Nichts knarrt oder ruckelt. Nur das verwendete Plastik wirkt anfangs instabil zeigt sich aber im Test als harter Nehmer.

 

VIDEO:

Ohne diese Funktion geht’s nahezu gar nicht mehr. Videokameras sterben langsam aus und normale Kameras schöpfen immer mehr Potential heraus.

Für Filmer bietet Canon die Möglichkeit, den Ton manuell auspegeln zu lassen. Natürlich kann man auch ein externes Mikrofon anbringen, das den Ton sicher hochwertiger erscheinen lässt, als die integrierten Mikros. Der Dual AF lässt auch beim Filmen wieder seine Mukis spielen, denn er werkelt butterweich. Das Ganze wird vom feinen, nicht hörbaren Arbeiten des Fokusantriebes des Objektives unterstützt.

Mit der EOS 70D lassen sich deshalb wunderbare FullHD Videos drehen.

Als Format wird das MOV verwendet.

Als Aufnahmegrößen kommen folgende in Frage.

  • 1.920 x 1.080 (29,97, 25, 23,976 B/s) Intra- oder Inter-Frame

  • 1.280 x 720 (59,94, 50 B/s) Intra- oder Inter-Frame

  • 640 x 480 (29,97, 25 B/s) Inter-Frame

Trotz der „nur“ 24 Bilder / Sekunde sind die aufgenommenen Videos ruckelfrei. Die Bildqualität, der Kontrast und die Farbsättigung sind nahezu perfekt. Unserer Ansicht nach gibt’s hier nichts zu verbessern.

Die aufgenommenen Videos können bis zu einer Länge von knapp 30 Minuten betragen. Die Dateigröße ist mit maximal 4GB festgelegt. Überschreitet man diese Größe, so wird einfach eine neue Datei angelegt.

Ich habe ein kurzes Video am Lanser Moor, in der Nähe von Innsbruck gedreht. Hier könnt ihr erkennen, wie gut der Autofokus läuft und wie gut die Qualität der Aufnahme an sich selbst ist.

KONNEKTIVITÄT:

Für eine DSLR weiß Canon hier zu begeistern. WLAN ist an Bord und lässt es zu sich mit einem Smartphone zu verbinden und die Kamera entweder fernauszulösen oder einfach die Bilder anzuzeigen.

Canon EOS 70D- Infodisplay am Smartphone - smartcamnews.eu

Canon EOS 70D- Infodisplay am Smartphone – smartcamnews.eu

Dazu muss man lediglich im Menü das WLAN aktivieren, am Smartphone oder Tablet die App installieren, koppeln und der Spuk hat eine Ende.

Wer Angst vor diesen technischen Dingen hat sollte diese spätestens nach dem Einrichten verloren haben. Nichts leichter als das.  

[appbox googleplay id=jp.co.canon.ic.eos.eosremote]

Canon EOS 70D - Smartphone - smartcamnews.eu

Canon EOS 70D – Smartphone – smartcamnews.eu

 

BILDQUALITÄT:

Wir können es nur immer wieder wiederholen. Da wir ein privater Blog sind, können wir keine Tests in einem Labor durchführen. Die gemachten Aussagen passieren lediglich aus unserem Empfinden heraus. Natürlich betrachten wir die Bilder genau am PC-Display, doch analysieren wir diese nicht auf das Genaueste.

Alle von uns gemachten Bilder, egal ob im Automatikmodus, P-Modus oder HDR Modus sind stimmig. Die Qualität mit dem mitgelieferten Kitobjektiv 18-55mm ist sehr gut und lässt keine Kritik zu (bedenkt man den Preis des Objektivs).

Besonders im HDR-Modus zeichnet sich die Kamera aus. Die in diesem Modus geknipsten Bilder strahlen nur so und geben die Farben genauso wieder, wie sie durch das Auge erscheinen. Das mitgelieferte Standartobjektiv tut seines dazu, denn dieses Objektiv verdient es, statt „Standard“, super Objektiv genannt zu werden.

Rauschen ist immer wieder ein Thema unter Fotografen. Wir würden sagen, bis ISO 3.200 ist die Canon eine gute Wahl. Erst danach fällt einem das Rauschen subjektiv auf.

Zusammengefasst wollen wir lieber Bilder sprechen lassen. Als Neuerung wollen wir euch Sehenswürdigkeiten rund um Tirol vorstellen, die es verdient haben, fotografiert zu werden.

Als heutiges Thema kam uns die Hungerburgbahn, die von Innsbruck auf die Hungerburg führt zugute.

Wer mehr darüber wissen will, sollte sich mittels Wikipedia schlau machen. Wir lassen wie gesagt Bilder sprechen.

Canon EOS 70D - Hungerburg Bilder

Geschätzte Lesezeit: 13 minutes

Bilder der bekannten Hungerburgbahn in Innsbruck geknipst mit der Canon EOS 70D

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FAZIT:

Canon es ist gelungen. Mit der EOS 70D liefert das bekannte Unternehmen eine Kamera der Semiprofiklasse mit wenig Schwächen.

Ihr neuwertiger Dual Pixel AF verleiht der Kamera im LiveView Modus Schnelligkeit und Treffsicherheit beim Fokussieren. Spiegellose Kameras bleiben bei der AF Geschwindigkeit aber unerreicht.

Ein weiterer Punkt der für die Canon EOS 70D spricht ist das super Handling und die tolle Verarbeitung sowie die vielen Tasten, um schnell die notwendigen Einstellungen vorzunehmen. Ihr Ausstattungsumfang ist gigantisch und sucht ihresgleichen. Es gibt kaum Gründe sich teurere Kameras aus demselben Hause zu kaufen.

Bei der Bildqualität hat Canon ebenfalls nicht gepatzt. Dem Body steht ein sehr gutes Kitobjektiv zur Seite, das für optimale Bilder sorgt und bei anderen Anbietern mit dieser Qualität nicht zu finden ist.

Ebenfalls hervorzuheben ist die Serienbildrate. Als normale DSLR schafft es die Canon EOS 70D in etwa 7 b/s zu knipsen ohne müde zu werden, vorausgesetzt die Speicherkarte spielt mit.

Insgesamt wollen wir der Canon EOS 70D einen sehr guten Auftritt bescheinigen.

Diejenigen die sich nicht sicher sind ob sie zu einer Canon EOS 70D greifen sollen, denen sei gesagt, dass sogar ich als Nikon Fan die EOS 70D in meinen Beobachtungsradius miteinbeziehen werde.

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